1848 Revolution und Konterrevolution

Am Wiener Kongress (1814/15) war, als Reaktion auf die dramatischen Erschütterungen der Französischen Revolution und der Napoleonischen Kriege, eine umfassende europäische Friedensordnung geschaffen worden. Bedroht durch die nationalliberalen Bewegungen des deutschen und des italienischen Bürgertums, des polnischen Adels und der magyarischen gentryák stellte sich Österreich im Bündnis der Heiligen Allianz mit Preußen und Russland in der Folge an die Spitze der europäischen Reaktion. Reichskanzler Fürst Klemens Metternich und sein Ratgeber Friedrich Gentz gingen mehr und mehr von „Häresien“ unterschiedlicher „Sekten“ aus, die das gesamte von ihnen geschaffene europäische System zu unterminieren drohten. Die Allianz bekämpfte in drakonischer Weise die revolutionären Bewegungen in Italien, Spanien und Griechenland, organisierte die Verfolgungen der liberalen Literatur (Junges Deutschland) und der jungen nationalen Intelligenz (Karlsbader und Laibacher Konferenzen 1819, 1821). Das Junge Europa seinerseits setzte sich die Herstellung eines freien Deutschland, Italien, Polen und Ungarn auf den Trümmern Österreichs zum Ziel (Giuseppe Mazzini, Lajos Kossuth). 

Die im Aufruhr und der Rebellion der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelten Forderungen und Perspektiven kulminieren im gesamteuropäischen Revolutionsjahr von 1848. Beinah zeitgleich brach die Revolution in Frankreich, den Deutschen Staaten, dem Habsburgerreich aus, spontan und in allgemeiner Erhebung. Sie zeitigte profunde Wirkung in Spanien, Dänemark, Rumänien, ihr Nachhall war in Griechenland ebenso spürbar wie in England oder Irland. Von Frankreich bis an die Grenzen des zaristischen Russland, von Berlin über Wien bis Palermo wurden überall dieselben Forderungen erhoben: konstitutionelle, parlamentarische Staatsstrukturen, Gewährung der bürgerlichen Freiheitsrechte, Aufhebung der bäuerlichen Untertänigkeit, nationale Selbstbestimmung, Demokratie und soziale Sicherheit. Das Jahr 1848 brachte das Ende des Feudalismus und das Bürgertum an die Macht. Es brachte die ersten Ansätze sozialer Gesetzgebung und lange überfällige Strafrechtsreformen ebenso wie Rede-, Versammlungs- und Medienfreiheit. Republik, Demokratie und Verfassungsstaat sind direktes Erbe dieses Jahres. Und doch haben sich in dem Völkerfrühling der Revolution bereits auch die ersten Momente jenes nationalen Wahns gezeigt, der Europa im 20. Jahrhundert so grauenvoll devastieren sollte. 

Als am 13. März 1848, anlässlich einer Sitzung der niederösterreichischen Landstände, von Studenten und Bürgern die Forderung nach einer Verfassung und den bürgerlichen Freiheitsrechten aufgestellt wird, erheben sich, den überlieferten Verkehrsformen gemäß, die Wiener Vorstädte in Maschinensturm und wildem Tumult. Dabei weist die revoltierende Arbeiterschaft aus den frühindustriellen Produktionsstätten noch im archaischen Aufruhr ein bemerkenswertes Maß an moralischer Ökonomie aus. Schließlich ziehen die mit Prügeln, Latten und Steinen bewaffneten, rebellierenden Massen über die Mariahilfer Straße gegen die Innenstadt, auf dem Glacis werden die Gasleitungsrohre aufgerissen und das ausströmende Gas entzündet. Ein furchtbarer Feuerwall um Wien begleitet das Ende der Herrschaft Metternichs.

Im weiteren Verlauf findet die Revolution schnell ihre soziale und, mit den Erhebungen Ungarns und Italiens, ihre nationale Differenzierung. Die vom Ministerium Pillersdorf Ende April verkündete Verfassung provoziert im Mai den erneuten Aufstand der Demokraten, die Gewalt zur Festsetzung eines neuen Staatsgrundgesetzes muss einem aufgrund des allgemeinen Wahlrechts gewählten konstituierenden Reichstag übertragen werden. In Wien regiert der revolutionäre Sicherheitsausschuss, Kaiser und Hof fliehen nach Innsbruck, in die Reichweite der in Italien operierenden Truppen Radetzkys. Gleichwohl treten soziale Antagonismen und innere Widersprüche der Revolution immer deutlicher zutage, in der dritten Augustwoche kam es erstmals zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Bürgern und städtischem Proletariat. In diesen Tagen der stärksten sozialen Unruhe in der Hauptstadt beschließt der am 22. Juli erstmals zusammengetretene Reichstag das Gesetz über die Grundentlastung; die feudalen Abhängigkeitsverhältnisse wurden beseitigt, die Bauern zumindest formal zu freien Eigentümern ihres Landes.

In den von den realen Entwicklungen zunehmend abgekoppelten Debatten des Verfassungsausschusses dominieren, als gleichsam österreichisches Abbild der Menschen- und Bürgerrechte von 1789, Liberalismus, Grundrechte und die naturrechtliche Lehre vom Gesellschaftsvertrag – und das noch zu einem Zeitpunkt, da Radetzky die italienische Revolution niedergeworfen hat und die kaisertreuen Truppen der Militärgrenze unter dem kroatischen Banus Jelačić gegen die magyarische Insurrektion mobilisiert ist. Der Hof verfolgt eine riskante wie zynische Strategie, die den emergenten Nationalitätenkonflikt des Vielvölkerreiches für seine Zwecke  instrumentalisiert: Er hält mithilfe der ruthenischen Bauern die Polen nieder, verbündet sich, nachdem Windischgrätz deren radikalen Flügel ausgeschaltet hat, mit den Tschechen gegen die revolutionären Deutschen, schürt die bewaffnete Erhebung der Rumänen und insbesondere der Kroaten gegen die Magyaren. Am 5. Oktober erklärt ein in der Wiener Zeitung veröffentlichter kaiserlicher Erlass Jelačić zum Statthalter und Oberkommandierenden der kaiserlichen Truppen in Ungarn, zugleich wird der  ungarische Reichsrat aufgelöst. Dagegen erhebt sich die Arbeiterschaft, die Akademische Legion, die Nationalgarde Wiens. Der Abmarsch eines Bataillons Richter-Grenadiere nach Ungarn wird unterbunden, Kriegsminister Graf Latour gelyncht, und der zwischenzeitlich zurückgekehrte Hof neuerlich zur Flucht gezwungen, diesmal ins mährische Olmütz.

Von hier aus reorganisiert der Hof, umgeben von den slawischen Abgeordneten der Konstituante, die Kräfte der Konterrevolution. Unter dem Kommando von Windischgrätz wird eine Armee um Wien zusammengezogen, die sich mit den Truppen Jelačićs vereinigt und über 60.000 Mann zählt; ihr stehen 15.000 desorganisierte, schlecht ausgerüstete, militärisch kaum ausgebildete Verteidiger gegenüber, beinahe ausschließlich aus den Reihen der  Arbeiter- und Studentenschaft. Am 24. Oktober beginnt ein überaus zäher und verlustreicher Kampf  um die Reichshauptstadt, am Monatsende ist er entschieden. Fürst Windischgrätz verhängt den Ausnahmezustand über die Stadt, proklamiert das Standrecht, führt die Zensur ein. Durch Wien läuft eine Verhaftungswelle; von 72 Todesurteilen werden 25 vollstreckt – darunter, von hoher Symbolkraft, jenes gegen den Abgesandten der deutschen Nationalversammlung in Frankfurt, Robert Blum. Die Revolution war in ihrem Zentrum Wien geschlagen, und dem Fall Wiens folgt die gewaltsame Neuordnung der ungarischen Verhältnisse.

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Abdankung von Kaiser Ferdinand I., Verzichtserklärung von Erzherzog Franz Karl, Proklamation Kaiser Franz Josephs I. anlässlich seiner Thronbesteigung, 02.12.1848

AT-OeStA/HHStA UR FUK 2425-2430

Ferdinand I. dankt als Kaiser von Österreich nach den Ereignissen der Revolution von 1848 ab. Vor der Thronbesteigung des erst 18-jährigen Franz Joseph I. musste dieser zunächst für großjährig erklärt werden. Zugleich musste Erzherzog Franz Karl, der designierte Thronfolger Ferdinands und Vater Franz Josephs, zugunsten seines Sohnes auf den Thron verzichten. Zu sehen ist weiters die Proklamation der publizierten Urkunden. Es folgt die Proklamation der Abdankung Kaiser Ferdinands und seines Bruders Franz Karl. Das erste Schriftstück aus der Regentschaft Franz Josephs ist die Proklamation anlässlich seiner Thronbesteigung.

Ferdinand I. dankt als Kaiser von Österreich nach den Ereignissen der Revolution von 1848 ab. Vor der Thronbesteigung des erst 18-jährigen Franz Joseph I. musste dieser zunächst für großjährig erklärt werden. Zugleich musste Erzherzog Franz Karl, der designierte Thronfolger Ferdinands und Vater Franz Josephs, zugunsten seines Sohnes auf den Thron verzichten. Zu sehen ist weiters die Proklamation der publizierten Urkunden. Es folgt die Proklamation der Abdankung Kaiser Ferdinands und seines Bruders Franz Karl. Das erste Schriftstück aus der Regentschaft Franz Josephs ist die Proklamation anlässlich seiner Thronbesteigung.

Transkription

Wir Franz Joseph der Erste […]

 

Durch die Thronentsagung Unseres erhabenen Oheims, Kaisers und Königs Ferdinand des Ersten, in Ungarn und Böhmen dieses Namens des Fünften, und die Verzichtleistung Unseres durchlauchtigsten Herrn Vaters, Erzherzogs Franz Carl auf die Thronfolge, kraft der pragmatischen Sanktion berufen, die Kronen Unseres Reiches auf Unser Haupt zu setzen,

Verkündigen Wir hiemit feierlichst allen Völkern der Monarchie Unsere Thronbesteigung unter dem Namen Franz Joseph des Ersten.

Das Bedürfnis und den hohen Werth freier und zeitgemäßer Institutionen aus eigener Überzeugung erkennend, betreten Wir mit Zuversicht die Bahn, welche Uns zu einer heilbringenden Umgestaltung und Verjüngung der Gesammtmonarchie führen soll.

Auf den Grundlagen der wahren Freiheit, auf den Grundlagen der Gleichberechtigung aller Völker des Reiches und der Gleichheit aller Staatsbürger vor dem Gesetze, so wie der Gesetzgebung, wird das Vaterland neu erstehen, in alter Größe aber mit verjüngter Kraft, ein unerschütterlicher Bau in den Stürmen der Zeit, ein geräumiges Wohnhaus für die Stämme verschiedener Zunge, welche unter dem Scepter Unserer Väter ein brüderliches Band seit Jahrhunderten umfangen hält.

Fest entschlossen, den Glanz der Krone ungetrübt und die Gesammtmonarchie ungeschmälert zu erhalten, aber bereit, Unsere Rechte mit den Vertretern Unserer Völker zu theilen, rechnen wir darauf, daß es mit Gottes Beistand und im Einverständnisse mit den Völkern gelingen werde, alle Lande und Stämme der Monarchie zu Einem großen Staatskörper zu vereinigen.

Schwere Prüfungen sind über uns verhängt, Ruhe und Ordnung in mehreren Gegenden des Reiches gestört worden. In einem Theile der Monarchie entbrennt noch heute der Bürgerkrieg. Alle Vorkehrungen sind getroffen, um die Achtung vor dem Gesetze allenthalben wiederherzustellen. Die Bezwingung des Aufstandes und die Rückkehr des inneren Friedens sind die ersten Bedingungen für ein glückliches Gedeihen des großen Verfassungswerkes.

Wir zählen hiebei mit Zuversicht auf die verständige und aufrichtige Mitwirkung aller Völker durch ihre Vertreter.

Wir zählen auf den gesunden Sinn der stets getreuen Landbewohner, welche durch die neuesten gesetzlichen Bestimmungen über die Lösung des Unterthansverbandes und Entlastung des Bodens in den Vollgenuß der staatsbürgerlichen Rechte getreten sind.

Wir zählen auf Unsere getreuen Staatsdiener.

Von Unserer glorreichen Armee versehen wir uns der altbewährten Tapferkeit, Treue und Ausdauer. Sie wird Uns, wie Unseren Vorfahren, ein Pfeiler des Thrones, dem Vaterlande und den freien Institutionen ein unerschütterliches Bollwerk seyn.

Jede Gelegenheit das Verdienst, welches keinen Unterschied des Standes kennt, zu belohnen, wird Uns willkommen seyn.

Völker Österreich’s! Wir nehmen Besitz von dem Thron Unserer Väter in einer ernsten Zeit. Groß sind die Pflichten, groß die Verantwortlichkeit, welche die Vorsehung Uns auferlegt. Gottes Schutz wird uns begleiten.

So gegeben in Unserer königlichen Hauptstadt Olmütz, den zweiten December im Jahre des Heils eintausend acht hundert acht und vierzig.

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Proklamation von Ludwig Kossuth, 26.12.1848

AT-OeStA/HHSTA KA KK Geheimakten, Nachlass Schwarzenberg 12, fol. 185

Proklamation von Alfred Fürst von Windischgrätz mit der Verkündigung von drakonischen Strafen gegen Rebellen, Ortschaften, die der kaiserlichen Armee schaden, sowie gegen Ortsobrigkeiten, die die Aufrechterhaltung der Ruhe nicht gewährleisten können.

Proklamation von Alfred Fürst von Windischgrätz mit der Verkündigung von drakonischen Strafen gegen Rebellen, Ortschaften, die der kaiserlichen Armee schaden, sowie gegen Ortsobrigkeiten, die die Aufrechterhaltung der Ruhe nicht gewährleisten können.

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Abschrift eines Schreibens von Alfred Fürst von Windischgraetz an die Völker Ungarns, 24.12.1848

AT-OeStA/HHSTA KA KK Geheimakten, Nachlass Schwarzenberg 12, fol. 188-189

Feldmarschall Windischgraetz erklärt Ludwig Kossuth, Alexander Lukacs und die Mitglieder des Verteidigungsausschusses für vogelfrei und erläutert die Konsequenzen für die Unterstützung dieser Personen.

Feldmarschall Windischgraetz erklärt Ludwig Kossuth, Alexander Lukacs und die Mitglieder des Verteidigungsausschusses für vogelfrei und erläutert die Konsequenzen für die Unterstützung dieser Personen.

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Schreiben von Alfred Fürst von Windischgrätz an Ministerpräsident Schwarzenberg, 30.12.1848

AT-OeStA/HHSTA KA KK Geheimakten, Nachlass Schwarzenberg 12, fol. 181-182

Feldmarschall Windischgrätz informiert Ministerpräsident Schwarzenberg über seine Maßnahmen gegen die Pressburger Zeitung, die Proklamation von Ludwig Kossuth und Alexander Lukacs, Organisator der Ungarischen Artillerie während der Revolte in Ungarn.

Feldmarschall Windischgrätz informiert Ministerpräsident Schwarzenberg über seine Maßnahmen gegen die Pressburger Zeitung, die Proklamation von Ludwig Kossuth und Alexander Lukacs, Organisator der Ungarischen Artillerie während der Revolte in Ungarn.

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Aufruf von Alexander Lukacs an das ungarische Volk, 19.12.1848

AT-OeStA/HHSTA KA KK Geheimakten, Nachlass Schwarzenberg 12, fol. 183-184

In seiner "Aufforderung an das Volk", die hier handschriftlich in deutscher Sprache vorliegt, ermutigt Alexander Lukacs die Ungarn sich gegen die feindlichen kaiserlichen Truppen zu erheben.

In seiner "Aufforderung an das Volk", die hier handschriftlich in deutscher Sprache vorliegt, ermutigt Alexander Lukacs die Ungarn sich gegen die feindlichen kaiserlichen Truppen zu erheben.

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Proklamation Kossuths an die Völker Ungarns, 22.12.1848

AT-OeStA/HHSTA KA KK Geheimakten, Nachlass Schwarzenberg 12, fol. 186-187

Ludwig Kossuth ruft die Ungarn im Namen des Landesverteidigungsausschusses zur Verteidigung auf. Er geht in dieser Proklamation auf die Ereignisse der letzten Monate ein und gibt damit den Ungarn die Rechtfertigung für ihren Aufstand.

Ludwig Kossuth ruft die Ungarn im Namen des Landesverteidigungsausschusses zur Verteidigung auf. Er geht in dieser Proklamation auf die Ereignisse der letzten Monate ein und gibt damit den Ungarn die Rechtfertigung für ihren Aufstand.

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Briefwechsel zwischen Kaiser Franz Joseph und Zar Nikolaus, 24.08.1849

AT-OeStA/HHSTA KA KK Geheimakten, Nachlass Schwarzenberg 8, Nr. 10-12

Zar Nikolaus setzte sich bei Kaiser Franz Joseph für den General der ungarischen Armee Arthur Görgei ein. Das persönliche Schreiben des Zaren Nikolaus mit der Bitte um Begnadigung war erfolgreich.

Zu sehen ist auch der Dank des Zaren für die erfolgte Begnadigung. Görgei wurde bis 1867 in Klagenfurt interniert.

Zar Nikolaus setzte sich bei Kaiser Franz Joseph für den General der ungarischen Armee Arthur Görgei ein. Das persönliche Schreiben des Zaren Nikolaus mit der Bitte um Begnadigung war erfolgreich.

Zu sehen ist auch der Dank des Zaren für die erfolgte Begnadigung. Görgei wurde bis 1867 in Klagenfurt interniert.

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Nachricht von der Waffenstreckung Görgeis, 24.08.1849

AT-OeStA/HHSTA KA KK Geheimakten, Nachlass Schwarzenberg 8, Nr. 10-12

Artur Görgei kapitulierte 1849 als Oberkommandant der ungarischen Truppen vor dem mit den Österreichern verbündeten russischen Zaren Nikolaus.

Artur Görgei kapitulierte 1849 als Oberkommandant der ungarischen Truppen vor dem mit den Österreichern verbündeten russischen Zaren Nikolaus.

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Jubelschrift über das Eingreifen von Jelacic in Pest, 01.09.1848

AT-OeStA/AVA Inneres Polizei OPB Flugblätter 4.93

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